Über uns – Wettanbieter ohne Wettsteuer

Wettanbieter ohne Wettsteuer erklärt, wer in Österreich die Wettgebühr schuldet, wie hoch sie ist und was Anbieter daraus machen, wenn sie mit „ohne Wettsteuer“ werben. Die Redaktion nimmt keine Wetten an, verkauft keine Tipps und verspricht keine Gewinne; eine Wette, die sicher gewinnt, gibt es nicht.

Quellen

Bei Anbietern dienen Wettbedingungen, Hilfeseiten und Impressum als Quelle, beim Recht Landesgesetze, Entscheidungen des Bundesfinanzgerichts und Veröffentlichungen des Finanzministeriums. Gebühren, Quoten und Aktionen ändern sich, deshalb gehört zu jeder Zahl die Angabe, wann und wo sie galt. Wo die Quellenlage nicht reicht, steht eine Beschreibung statt einer erfundenen Zahl.

Bewilligung prüfen

Jedes Bundesland bewilligt selbst, weshalb es keine österreichweite Liste zugelassener Wettanbieter gibt. Maßgeblich ist das Impressum des Anbieters: Landesregierung oder Magistrat, Datum, Geschäftszahl. tipp3 und die Sportwetten auf win2day nennen als Beispiel eine Bewilligung der Niederösterreichischen Landesregierung. Anbieter, die nur eine Lizenz aus Malta, Gibraltar oder Curaçao anführen, stehen in den Vergleichen mit dem Hinweis „ohne österreichische Bewilligung“, nüchtern und ohne Empfehlung. Dass ein Anbieter die Wettgebühr zahlt, ersetzt diese Prüfung nicht.

Leserschaft

Die Inhalte wenden sich an Volljährige in Österreich; Sportwetten sind erst ab 18 Jahren erlaubt. Rechts- oder Steuerberatung bieten sie nicht. Wem das Wetten mehr Platz einnimmt als vorgesehen, findet Unterstützung bei playsponsible.at.

Stand: 6. November 2026.

Inhalt erstellt vom Team «Wettanbieter ohne Wettsteuer»